12.09.2019

Trainingszeit

Im Großen und Ganzen kann der Mensch seinen Biorhythmus natürlich an die Erfordernisse seines Alltags anpassen. Jedoch sollte man immer bedenken, dass die eigene innere Uhr von vielen komplexen Prozessen im Körper abhängt (u.a. auch die Ausschüttung der Hormone Melantonin - Schlafhormon - und Serotonin - Wachmachhormon).

Demnach kann sie auch nur teilweise beeinflusst werden. Frühaufsteher können natürlich bereits vor dem Büro ihre Sporteinheit absolvieren. Allerdings ist auf nüchternen Magen nur ein moderates Ausdauertraining zu empfehlen. Langschläfer können ihr Trainingsfenster bis 22 Uhr ausweiten. Sie sollten jedoch einkalkulieren, dass ein hoher Puls zur Adrenalinausschüttung im Körper führt. Dieses muss vor dem Schlafen erstmal wieder abgebaut werden. Wichtig für alle Sportler ist es, die Ruhe- und Regenerationszeiten des Körpers zu berücksichtigen. D.h. eine ausreichende Stundenanzahl pro Nacht zu schlafen.


Grundsätzlich gilt jedoch: Sport ist immer besser als kein Sport.

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